Sozialistischer Einheitsbrei zum Wahlkampf

Gestern war Podiumsdiskussion der Direktkandidaten vom Wahlkreis 8 Segeberg/Stormarn-Mitte: rot-rot-grün philosophierten darüber, wie sie noch mehr Steuergelder in sozialistische Utopien stecken können.

Meine Frau und ich gehen derweil heute wieder arbeiten. Irgendjemand muss ja die Steuergelder dafür liefern. Und unsere Kinder bereiten sich auf der Schule auch genau darauf vor.

Der SPD-Kandidat brachte als berufliche Qualifikation für den Bundestag mit, dass er mehrere Jahre lang für andere Abgeordnete das Büro geschmissen hat.

Seit der Landtagswahl in Schleswig-Holstein ist er arbeitslos, weil sein Arbeitgeber durch die Wahl auch arbeitslos wurde. Und jetzt will er die Wirtschaft auf links krempeln, ohne Ahnung von Wirtschaft zu haben. Dafür wirbt er jetzt von Haustür zu Haustür. 10.000 Hausbesuche hat er sich vorgenommen. Wahlkampf finanziert vom Arbeitsamt.

Das ist genau die Art von Politiker, die wegen mangelnder beruflicher Qualifikation bei der AfD gar nicht für Parlamente kandidieren kann. Wir erwarten als Minimum fünf Jahre beruflicher Tätigkeit außerhalb der Politik.

Da habe ich gestern abend wieder gemerkt, warum ich in der AfD bin.